Fachkräftemangel
Den Bedarf an Fach- und Führungskräften zu decken wird immer schwieriger – bei der Gewinnung neuer wie bei der Bindung vorhandener Mitarbeiter. Benefits entscheiden mit.
Fachkräfte werden knapp, Belegschaften älter, die Leistungen der gesetzlichen Kassen dünner. Mit einer betrieblichen Krankenversicherung geben Sie Ihrem Team echten Privatpatienten-Komfort – oft ohne Gesundheitsprüfung, für kleines Geld und mit spürbar kürzeren Ausfallzeiten.
Fachkräfte werden knapp, Belegschaften älter, die Leistungen der gesetzlichen Kassen dünner. Mit einer betrieblichen Krankenversicherung geben Sie Ihrem Team echten Privatpatienten-Komfort – oft ohne Gesundheitsprüfung, für kleines Geld und mit spürbar kürzeren Ausfallzeiten.
Immer mehr Betriebe spüren es: Qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind schwer zu finden und zu halten, die Belegschaft wird älter, und mit dem Alter steigen die krankheitsbedingten Fehlzeiten. Gleichzeitig kürzt die gesetzliche Krankenversicherung ihre Leistungen bei steigenden Beitragssätzen – längere Genesungszeiten und höhere Lohnnebenkosten sind die Folge.
Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) setzt genau hier an: Sie schließen als Arbeitgeber einen Rahmenvertrag mit einem privaten Krankenversicherer und sichern Ihren Mitarbeitern Zusatzleistungen, die viele von ihnen privat – wegen Vorerkrankungen oder Kosten – gar nicht mehr bekämen. Ausfallzeiten sinken, die Bindung steigt: eine klassische Win-win-Situation.
Der demografische Wandel trifft Unternehmen an drei Stellen gleichzeitig.
Den Bedarf an Fach- und Führungskräften zu decken wird immer schwieriger – bei der Gewinnung neuer wie bei der Bindung vorhandener Mitarbeiter. Benefits entscheiden mit.
Mit dem Alter steigen krankheitsbedingte Ausfallzeiten. Das kostet Produktivität und treibt die Kosten für Vertretung, Überstunden und Lohnfortzahlung.
Die gesetzlichen Kassen kürzen Leistungen und erhöhen Beiträge. Schlechtere Versorgung verlängert Genesungszeiten – und höhere Beitragssätze erhöhen Ihre Lohnnebenkosten.
Ein Kundendienst-Mitarbeiter mit langer Rückengeschichte will nach einem Bandscheibenvorfall endlich etwas für seine Gesundheit tun und beginnt zu joggen. Beim Laufen übersieht er ein Schlagloch und reißt sich mehrere Bänder im Knie – Stehen und Autofahren sind vorerst unmöglich.
Eine Woche zuvor hatten Sie eine bKV abgeschlossen: wahlärztliche Behandlung bei ambulanten und stationären Operationen sowie Einbettzimmer. Privat wäre ihm ein solcher Schutz wegen der Vorerkrankungen höchstwahrscheinlich verwehrt geblieben.
Eine feste Definition gibt es nicht – das Grundprinzip ist aber immer gleich:
bKV-Tarife werden in der Regel ohne Altersrückstellungen kalkuliert – die Beiträge sind daher deutlich günstiger als vergleichbare Einzeltarife. Drei Finanzierungsmodelle sind möglich:
Für Sie am einfachsten: Sie schließen nur den Rahmenvertrag. Nachteil: Die für den Wegfall der Gesundheitsprüfung nötigen Quoten sind so schwer zu erreichen – und nur wenige Anbieter bieten diese Variante an.
Inhaltlich wie das erste Modell, aber die Beiträge laufen über Ihre Lohnabrechnung. Weil die Abwicklung einfacher ist, stellen etwas mehr Anbieter diese Variante zur Verfügung.
Der Königsweg für Quote und Wirkung: Sie zahlen die Beiträge. Laut Bundesfinanzhof gelten sie als Sachlohn (BStBl II 2019, S. 371) – entweder versteuert der Mitarbeiter sie als geldwerten Vorteil, oder Sie versteuern sie pauschal.
Solange die Beiträge pro Mitarbeiter unter der Sachbezugsfreigrenze von 50 € monatlich bleiben, sind sie steuerfrei – ein echter Mehrwert für beide Seiten. Achtung bei der Gestaltung: Führen Sie die Beiträge direkt an den Versicherer ab, handelt es sich um Sachlohn; fließen sie aufs Gehaltskonto, ist es Barlohn. Wir stimmen das Modell mit Ihrem Steuerberater ab.
Die bKV wirkt sofort – diese Bausteine machen Ihr Vorsorgepaket komplett.
Die Pflichtleistung als Personalargument: geförderte Zusatzrente per Entgeltumwandlung, bilanzneutral und mit Ersparnis bei den Sozialabgaben für Ihren Betrieb.
Mehr erfahrenSchützt Ihre Belegschaft rund um die Uhr – beruflich wie privat – und ergänzt die gesetzliche Unfallversicherung um Kapitalleistungen bei Invalidität.
Nach sechs Wochen Lohnfortzahlung entsteht eine Lücke zwischen Krankengeld und Nettogehalt. Ein Krankentagegeld schließt sie – auch als Baustein im Rahmenvertrag.
Wir vergleichen Rahmenverträge, Zugangsvoraussetzungen und Leistungsbausteine der Versicherer und stellen die bKV zusammen, die zu Ihrer Betriebsgröße und Ihrem Budget passt – unabhängig und kostenfrei.
Diese Sparteninformation dient ausschließlich der allgemeinen Information über eine Versicherung sowie mögliche Leistungs- und Schadenfälle. Sie ist eine unverbindliche Orientierungshilfe und ersetzt keine individuelle Beratung. Maßgeblich sind allein die Bedingungen des jeweiligen Tarifs sowie die jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen. Eine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität wird nicht übernommen. Stand: 05/2026
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